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dfb-pokal 2010 – der fluch des hertha-stadions?

nach einem fulminanten auftakt des dfb-pokals mit einem 5:0 gegen union berlin zeigte werder bremen die gesamte saison über solide leistungen. in der europa-league scheiterten „wir“ erst im halbfinale und in der bundesliga landeten wir immerhin auf platz 3. im gegensatz zur vergangenen saison definitiv eine verbesserung.

dann gestern das dfb-pokalfinale. was haben die bremer vorher das maul aufgerissen. sie wollten den bayern das „triple kaPOTT“ hauen, seien hoch motiviert und super in form. die mannschaft, die ich gestern auf dem rasen des olympiastadions gesehen habe, muss eine andere gewesen sein.

wie anders ist es zu erklären, dass eine abwehr quasi nicht stattfand? dass es zu vier toren auf der bayern-seite kam, allerdings von bremer seite nicht mal zu zehn torschüssen? fehlpässe, jede abseitsfalle mitgenommen, gelangweiltes latschen über den platz: das alles hatte nichts, aber auch gar nichts mit einem pokalfinale zu tun. werder bremen hat gespielt, als ginge es um ein drittklassiges spiel in der regionalliga. der sieg der bayern war mehr als verdient. dem gegner den ball kampflos überlassen, das spiel komplett aus der hand gegeben, absolut verdient verloren. lag es daran, dass das spiel im stadion von hertha stattfand, die mit ihrer „wir haben zwar nicht gewonnen, aber immerhin auch nicht verloren“-taktik gerade ihren abstieg besiegelt hat?

wenn selbst der ultrablock irgendwann nicht mehr trommelt und singt, wenn die fans die eigene mannschaft ausbuhen und auspfeifen und die ersten (wie wir) 20 minuten vor spielende das stadion verlassen, dann wird es zeit, sich über die einstellung gedanken zu machen. hier ist nicht nur thomas schaaf als trainer gefragt, sondern einige spieler sollten sich überlegen, ob sie wirklich in der position sind, vertragsverhandlungen einfluss auf ihre motivation nehmen zu lassen. einzig und allein positiv aufgefallen sind gestern tim wiese, thorsten frings und hugo almeida. alle anderen, inklusive claudio pizarro und mesut özil, waren erschreckend blass.

ich bin heilfroh, dass ich das glück hatte, fanclubkarten für 35 euro bekommen zu haben. immerhin hatte ich ernsthaft darüber nachgedacht, mir reguläre karten zu kaufen, die ab 260 euro aufwärts kosteten. auch das geschenkte t-shirt und die fahne können nicht rausreißen, was bremen gestern verbockt hat. und eigentlich ist es ganz gut, dass die saison für bremen jetzt vorbei ist. ich und viele andere fans sicherlich auch brauchen ein wenig zeit, um das zu überwinden.

und bei euch so?

7 Responses

  1. Tweets die dfb-pokal 2010 – der fluch des hertha-stadions? | Rachel Lindenbaum erwähnt -- Topsy.com Says:

    […] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von rachel lindenbaum erwähnt. rachel lindenbaum sagte: frisch gebloggt: dfb-pokal 2010 – der fluch des hertha-stad… http://rachellindenbaum.de/1067/dfb-pokal-2010-der-fluch-des-hertha-stadions […]

  2. Dagger Says:

    Hier ist man insgesamt zufrieden mit der Bundesliga. Das letzte Spiel hätte SchwarzGelb aber auch anders drehen können. Hätte auch nichts dagegen wenn der BVB auf einem besseren Platz gelandet wäre als ich beim Tippspiel 😉

    Du weißt ja: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Und Fußball-WM ist ja auch noch.

  3. Anousch Says:

    Ohne deine wärmenden Hände wärs echt nicht zum Aushalten gewesen. Die Kälte vom fehlenden Herzblut der Bremer wehte direkt hoch auf den Oberrang.

    ***Aber ich bin trotz allem dankbar für deine Einladung***

  4. rachel Says:

    ach anousch, ohne dich hätte ich mir das elend wahrscheinlich tatsächlich bis zum ende angetan.

    und dagger: mit dem wm-kader seh ich noch keinen wm-titel, eher ein ausscheiden in der vorrunde oder nach dem viertelfinale. (immerhin ist ja gomez dabei. der wirds schon wie immer zuverlässig versemmeln.)

  5. bunki (alias bunkinho) Says:

    Ach was lobe ich mir da, dass die Unionfans ein sehr eigenes Motto haben: Pfeife nie dein Team aus, gehe nie vor Abpfiff aus dem Stadion.

  6. rachel Says:

    bunki: es war nicht mehr zu ertragen. und das lag am wenigsten an dem scheißwetter gestern abend.

  7. Tom Says:

    Nach dem 0:2 war ich froh, dass ich meine alte Werder-Kappa-Fleecejacke mit der großen Kapuze an hatte. Da konnte ich mein Gesicht schön tief drin verstecken und keiner konnte meine Tränen (der Wut) sehen. Peinlich, Werder, ganz peinlich!

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