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leben am limit.

die letzten wochen waren wunderschön. sie waren auch sehr anstrengend. aber die guten gedanken überwiegen. dabei muss ich immer daran denken, was @wikipeter vor kurzem zu mir sagte: „du solltest dir ein tagebuch für die schönen momente anlegen, um dich in schlechten zeiten in solche momente reinfühlen zu können.“ recht hat er. trotzdem gibts das tagebuch noch nicht. noch vertraue ich auf die speicherkapazität meines hirns, das eh jeden mist über jahre und jahrzehnte en detail speichert.

besonders in den vergangenen monaten war mein elefantengedächtnis eines meiner größten probleme. wenn der kopf immer wieder futter zum kreiseln bekommt, weil die erinnerung situationen, gespräche, kleinigkeiten ausspuckt, ist das schon echt anstrengend. „musste meditieren“, sagen die einen. „mach yoga“, die anderen. ich sag dann immer: „ich bin zu hibbelig für sowas.“ in der tat schaffe ich es bestenfalls, mich auf meine cd mit dem autogenen training zu konzentrieren. darüber schlafe ich jedoch regelmäßig ein und ich habe mir sagen lassen, das sei nicht der sinn der sache…

meiner erfahrung nach hilft mir ruhe aber auch nur bedingt dabei, innere konflikte zu lösen. was ich in solchen zeiten brauche, ist die totale auslastung. sowohl beruflich als auch privat. leben am limit. am limit der totalen erschöpfung. ich brauche menschen um mich herum, die mich bestätigen. ich brauche jobs, die ich gut machen kann. dann gehts mir gut. jaja, ich weiß, das klingt nach ads. isses aber nicht.

ich denke, jeder von uns hat dann und wann das bedürfnis nach ungeteilter aufmerksamkeit. danach, dass sich eine runde um ihn bildet. danach, reale oder virtuelle beileids- und/oder mitfreubekundungen zu erhalten. nicht umsonst sind wir bei twitter und/oder facebook und teilen bestimmte dinge mit anderen. ich gebe zu, dass ich da gerade in den letzten monaten das eine und auch andere mal übers ziel hinausgeschossen bin. nur: wenn ich eines gelernt habe in den vergangenen zwei jahren, dann, dass ich gefühle kanalisieren muss. dazu gehört, sie zu äußern. unmittelbar. sofort. jetzt gleich, in dem moment, in dem ich sie habe. ansonsten ersticke ich daran. oder laufe gefahr, wieder die zu werden, die die meisten von euch nie kennengelernt haben. das will ich nicht und glaubt mir, ihr wollt das auch nicht.

ich sage danke für viele besondere momente, kleine gesten, große worte. insbesondere sage ich danke: @tigermiezekatz, @jane_elektrik, @ennomane, @tiniaden, katja, anto und unzähligen anderen. ohne euch wäre mein leben öde und leer.

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