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was ist wichtig?

wenn sich zwei menschen treffen und merken, dass sie einander zugetan sind – was ist dann wichtig? die meinungen darüber gehen weit auseinander und viele dichter, denker, philosophen und otto-normal-verbraucher haben sich den kopf darüber zerbrochen. eine einhellige meinung gibt es nicht und wird es wohl auch nie geben.

denn so unterschiedlich die menschen, so unterschiedlich ihre ansichten dazu, was wichtig ist und was nicht. allerdings gibt es auch ansprüche, die sich mir nie erschließen werden.

mir ist noch nie wichtig gewesen, was jemand hat oder nicht hat. oder welchen beruf jemand hat. für mich ist wichtig, dass jemand etwas tut, das ihn ausfüllt und das er für sich selbst vertreten kann. und von dem er leben kann. ich brauche keinen anwalt oder chefarzt, der mich irgendwann mit seiner tippse sekretärin office managerin betrügt, weil er mit ihr mehr zeit verbringt als mit mir und ihm irgendwann auffällt, dass ihre brüste vielleicht kleiner, aber dafür apfeliger sind und er schon immer eine schwäche für äpfel hatte. ich brauche auch keinen millionär, der von party zu party jettet, sich die nächte um die ohren haut und sein geld zum fenster rauswirft. das wäre mir auf dauer zu anstrengend. mein schlaf ist mir wichtig und den besten gibts bekanntlich vor mitternacht.

ich erwarte von einem mann nicht, dass er mir teure geschenke macht. was nützen mir brillanten und diamanten, wenn er mich verlässt? gut, ich kann sie verkaufen und davon einen ablenkungsurlaub machen. aber sonst? eine kleine sms, ein liebes wort, ein kuss im vorbeigehen, eine berührung, eine einzelne rose – all das drückt für mich mehr aus, als ein kostenintensives geschenk jemals könnte.

ich erwarte nicht, geheiratet zu werden. das ergibt sich – oder auch nicht. natürlich habe auch ich meine romantische vorstellung von einer hochzeit und wie sie auszusehen hat. aber ich sehe nicht „unsere“ intialen in handtücher gestickt, wenn ich jemanden kennenlerne. eine ehe ist der versuch, gemeinsam probleme zu lösen, die man allein nicht hätte, hat mal jemand gesagt. und woher kommen diese probleme?

ich erwarte nicht, dass der zauber des anfangs einer beziehung über jahre innewohnt. dass die unglaubliche romantik und die rosarote brille ewig bleiben. denn sein wir mal ehrlich: verliebt sein ist anstrengend. hormonkarussell galore, ein ewiges auf und ab, herzklopfen – man kommt ja gar nicht mehr zum denken! wie beruhigend hingegen ist es, paare zu sehen, die nicht mehr jeden moment aneinander rumgrabbeln müssen, die nicht mehr alles um sich herum vergessen und hemmungslos auf parties alle singles verlegen machen. sondern denen man ansieht, dass sie sich vertrauen, deren blicke mehr sagen, als all diese rumgrabbelei und knutscherei in der öffentlichkeit, dieses präsentieren und revier-markieren. nicht, dass das nicht schön wäre. nur sollte man die grenzen des guten geschmacks einhalten. spätestens, wenn jemand völlig fremdes auf der straße zu einem sagt „nehmt euch doch einfach ein zimmer“, sind die überschritten.

wenn man an den punkt gekommen ist, dass man die aufm-sofa-klamotten des anderen kennt und ihn trotzdem noch anziehend findet, weil der snoopy auf der hose ja auch irgendwie niedlich ist. wenn man weiß, dass man nach ihm das klo besser eine weile lang nicht betreten sollte, zumindest bis sich … äh … sein geruch mit dem des minideos an der wand soweit vermischt hat, dass es nicht mehr nach klärgrube mit pfirsichduft riecht.

wenn wir also akzeptieren können, dass der andere ein mensch ist, mit verdauung und launen, mit guten und schlechten tagen und trotzdem wissen, dass er da ist und uns der gefühle, unserer und der des anderen, sicher sind und sein können – was nützt mir dann eine yacht?

18 Responses

  1. scoottery Says:

    Sehr weise Worte, meine Liebe! Ich musste mit jedem Satz, den ich las, heftiger nicken! Nun habe ich zwar einen verknacksten Nacken, bin aber trotzdem sehr der Ansicht, dass Du den Nagel auf den Kopf getroffen hast! Schön wäre es, wenn Du auch noch angefügt hättest, wo ich den vertrauensvollen, liebevollen, aufmerksamen Kerl in Snoopy-Buchse finden kann 😀

  2. Mariechen81 Says:

    hach ja…ich stimme dir ja so zu.
    kann nichts anderes sagen..hast alles perfekt getroffen 🙂

  3. Volkmar Says:

    Was soll man da noch kommentieren? Du hast alles gesagt, in superschöne Worte verpackt. Genau so soll es sein… nicht anders.

  4. Mrs. Karibale Says:

    Ich schließe mich an – toller Beitrag und mehr als wahr!

  5. Steffi Says:

    Süße… das ist wieder so schön geschrieben und so wahr dass ich schon wieder nah am Wasser gebaut bin. Dein Blog wird noch überflutet von meinen Tränen… einfach weil du so toll und berührend und wahrhaftig schreibst… 😉

  6. martini_ganz Says:

    Wahre Worte, in der Tat.

    Aber finanzielle Sorglosigkeit (weil Millionär oder gutes Einkommen) tut einer Beziehung besser als am Rande des Konkurses von Tag zu Tag und Stromrechnung zu Stromrechnung zu überleben. Denn dann hat man Probleme, und schafft Spannungen, die man mit einer Yacht im Hintergrund vielleicht nicht hat.

    Mein Schatz hat auch keine Yacht, aber zumindest ein gutes Einkommen ;).

  7. rachel Says:

    @scoottery: wenn ich den baum mit den männern in snoopy-buchsen finde, bist du die erste, die es erfährt.

    @martini_ganz: ich gebe dir bedingt recht. sicher ist es nicht einfach, mit finanziellen problemen zu leben. was ich ausdrücken wollte, ist, dass das vermögen oder der beruf eines menschen für mich nie auswahlkriterium war, ist oder sein wird. der mensch ist nicht seine arbeit oder sein geld, der mensch ist das, was er ist. einen schnorrer fände ich auch unattraktiv, aber das sind dann wieder charakterzüge, die nur bedingt mit dem materiellen zu tun haben. um dem aus dem weg zu gehen, sollte man sich erst dann in einem haushalt zusammen tun, wenn geklärt ist, wer was und wieviel beitragen kann. und idealerweise sind finanzielle probleme etwas, das, zusammen durchgestanden, eine beziehung stärkt. zwei gehirne haben oft doppelt so viele ideen, diese probleme zu lösen wie eines.

  8. German Psycho Says:

    Das ist, verzeihen Sie mir meine offenen Worte, ähnlich glaubwürdig, als wenn ein Mann sagte: „Mir war das Aussehen einer Frau noch nie wichtig.”

    Wir haben nunmal gewisse Dinge aus der Evolution geerbt. Dazu gehört, daß ein Mann nach Schönheit sucht, weil schön = frei von Krankheiten aussagte. Und eine Frau einen Versorger sucht; daher gibt es eben soviele Sugar-Daddys und Trophäenweibchen.

    Fragen Sie doch mal so ein junges Ding, das mit einem alten, reichen Sack zusammen ist. Die glaubt SELBST daran, daß das Geld und das Alter nebensächlich seien und sie ihn wegen seines Charakters liebe.

    Der soziale Stand, das Einkommen, die Macht: Das ist die Währung der Männer. Schönheit ist die der Frauen.

    und genauso häufig, wie es vorkommt, daß der gutaussehende Playboy mit Geld sich aufgrund der inneren Werte in ein hässliches Entlein verliebt, so selten verliebt sich das Model in den Arbeitslosen.

    Was Sie über den Fortschritt einer Beziehung sagten, finde ich hingegen sehr gut. Das gesteht man sich selbst sehr selten ein. Ich momentan bspw. neige zum Übertreiben („get a f**ing room”). Aber ich arbeite dran.

  9. rachel Says:

    @german_psycho: ich höre immer wieder von diesen phänomenen der sugar daddies und trophäen-weibchen und ich schließe ja auch nicht aus, dass es sie gibt. das wollte ich auch nicht ausdrücken. nur kenne ich kaum solche menschen, sie befinden sich nicht in meinem direkten umfeld und ich fände es auch sehr befremdlich. mir war dies wirklich nie wichtig. meine männer entsprachen selten dem evolutionären ernährerbild, sprich dem brad pitt-kopf auf arnie-körper oder ähnliches. sicher finde ich auch solche männer attraktiv. aber eine schöne hülle allein hat mich noch nie glücklich gemacht. meine männer entsprachen bis auf meine erste große liebe eher selten dem, was man ein gängiges schönheitsideal nennt. hier ein paar haare zu wenig, da ein bisschen bauch zuviel. zu große nase, zu kleine füße. usw.
    oft genug bekam ich zu hören: „was willst du den von DEM? der ist doch hässlich!“ und antwortete stets: „und trotzdem gibt es dinge an ihm, die ihn für mich einzigartig und damit wunderschön und begehrenswert machen.“ mich beeindruckt man eben eher mit worten und intelligenz als mit materiellen werten.
    es wäre schön, wenn mehr menschen sich bei der partnerwahl auf ihr herz verlassen würden statt auf ihre augen. dann wären auch mehr menschen glücklich in ihren beziehungen und könnten sich aufeinander konzentrieren statt auf den kontostand.

  10. German Psycho Says:

    Oh, da habe ich mich wohl mißverständlich ausgedrückt. Ich wollte nicht ausdrücken, daß Frauen vor allem aufs Aussehen achten, sondern daß Männer das tun.

    Die „Währung” in Liebesdingen ist für uns nunmal auch das Aussehen. Das hat die Evolution uns halt mitgegeben.

    Für Sie ist es aber stets auch der Versorgungsaspekt, ob Sie nun wollen oder nicht.

    Ganz lösen können wir uns nicht von diesen Dingen, aber wir können natürlich versuchen, uns nicht völlig davon vereinnahmen zu lassen, so wie Sie das ja lobenswerterweise tun.

    Aber es ist eben nunmal in Beziehungs- und Liebesfragen auch nicht so, daß man sie bewußt steuern könnte. Werfen Sie den Sugar-Daddys und den Trophäenmädchen bitte ihre Handlungsweise nicht vor: Genauso, wie Sie für Ihre Partnervorlieben nichts können, so können jene für die ihren nichts.

  11. rachel Says:

    vorwerfen tue ich niemandem irgendetwas, das ist nicht meine art. jeder ist für sein leben selbst verantwortlich, es ist nur sehr schade, dass so viele sich ihres unnötig schwer machen.

    und nein, der versorgungsaspekt steht eben für mich nicht zur debatte. ich „erwarte“ lediglich, dass mein gegenüber sein leben allein finanzieren kann. ich kann das ja auch. das ist die basis, auf der man aufbauen kann. genauso wenig, wie ich schnorre, möchte ich angeschnorrt werden. es gibt bestimmt zauberhafte millionäre, die auch noch gut aussehen und es ernst meinen. es gibt aber auch zauberhafte männer, die eben das nicht sind, mit dem was sie tun aber zufrieden sind. welcher mir da als erster über den weg läuft und mein herz erobert, hängt sicher nicht vom kontostand ab.

  12. German Psycho Says:

    Ich gebe ja nur zu bedenken, daß Sie es sich ja gar nicht aussuchen können. Natürlich ist es simpel, wenn da ein Typ rumsteht, von dem Sie annehmen, daß Sie keine Chance bei ihm haben, bzw. der Ihnen auf den ersten Blick so unsympathisch ist, daß es einfach gar nicht geht.

    Aber wenn da zwei Typen herumstehen, die beide akzeptabel aussehen, dann werden Sie (und zwar nicht bewußt) automatisch nach den subtilen Zeichen von Geld und/oder Macht suchen, weil die Evolution Ihnen hinterlassen hat, daß „Versorger” attraktiv erscheinen.

    Daß es nicht vom Kontostand allein abhängt, ist ja völlig klar.

    Aber so zu tun, als könnten wir uns von unseren archaischen Verhaltensmustern, die in uns biologisch verankert sind, so einfach lösen, das wäre ja auch nicht ehrlich.

  13. rachel Says:

    das ist mir zu einfach gedacht.

    denn es ist doch so: wenn wir jemandem begegnen, sehen wir nur die äußere hülle. und selbst wenn wir dann unbewusst und evolutionär bedingt den typ wählen, der uns geeigneter erscheint, muss der ja nicht das sein, was seine hülle verspricht. ein blender fliegt schnell auf, ich habe genügend von ihnen kennengelernt. und die, die im gut sitzenden armani-anzug von ihrem kontoauszug schwärmen, sind für mich uninteressant. denn ich kenne auch armani-anzüge, die das tun und sprichwörtlich nichts, aber auch gar nichts haben. außer schulden.
    als frau weiß ich natürlich mit meinen reizen umzugehen und ich weiß auch, dass männer darauf stehen. warum sonst ziehen frauen unbequeme high heels und tiefe dekolletés an? bestimmt nicht, weil es so bequem im alltag oder am abend ist. nein. wir tun das, weil wir die blicke genießen. aber am ende des tages reicht (gott sei dank) vielen männern ein gutes aussehen nicht aus, sie wollen tatsächlich mit der frau an ihrer seite nicht nur kinder zeugen (evolution und so), sondern auch mit ihr kommunizieren. und schöne große brüste sind zwar nett anzuschauen, reden aber selten. sex ist eben nicht alles, attraktivität reicht nicht für jahre, es muss mehr zusammen kommen als das äußere, um zwei menschen für lange zeit aneinander zu binden.

  14. erstfrau Says:

    danke! ich hasse nix mehr, als dieses ewige vorurteil, dass wir frauen nur auf geld und status eines mannes aus sind… glg

  15. martini_ganz Says:

    ‚N abend.
    Wenn die inneren Werte auch noch so gross sind, ohne eine gewisse optische Attraktivität kommt man mit potentiellen Partnern nicht ‚mal ins Gespräch, weil sie einen einfach nicht interessieren. Seien das grosse Brüste, ein gewisses Lächeln, eine versprechende Taille oder lange Beine. Ohne Grund, und der muss optisch sein, beginnt man kein Gespräch, und das wars dann mit den inneren Werten die entscheiden sollten.

  16. rachel Says:

    @erstfrau: büdde. 😉

    @martini_ganz: stimmt so auch nicht. bei wildfremden und ersten begegnungen mag das stimmen. aber zum glück bietet das leben nicht nur erste begegungen, sondern auch wiedersehen oder situationen, in denen man ins gespräch kommt, ohne dass dies von der attraktivität abhängig wäre. ich könnte dir da geschichten erzählen, die mein leben entscheidend geprägt haben, aber das würde hier zu weit führen.

    um es kurz zu machen: ihr bekommt mich nicht dazu, meine meinung zu ändern. attraktivität und sexappeal sind wichtig, wenns um was kurzfristiges geht, aber wenn es um mehr geht, tritt das in den hintergrund.

  17. martini_ganz Says:

    Hallo Rachel,

    stimmt, ich gebe dir recht. Wenn man Bekannte oder Kolleginnen besser kennenlernt, ist die optische Attraktivität egal, weil man sie ja ohenhin bereits kennt.

    Muss da nur an meine HAL denken, die kenne ich 3 Jahre länger als ich mit ihr verbandelt bin ;).

    Überzeugt.

  18. German Psycho Says:

    Rachel, glauben Sie denn, ein Blender sei evolutionstechnisch im Vorteil? Eben genau nicht. Ein Blender ist ja auch biologisch gesehen – ein Blender.

    Daher ist es völlig klar und paßt auch zu dem, was ich sagte, daß Sie einen aufgeflogenen Blender eben nicht attraktiver finden. Und da Sie nunmal anscheinend einen solchen „enttarnt” hatten, setzt dann das ein, was man unschön „Schubladendenken” nennt: Sie sehen in jedem Armani-Träger zuerst einmal den Blender. Daher wird ein teurer Anzug bei Ihnen eben keine positiven Assoziationen auslösen.

    Und Ihr Beispiel mit den High Heels trifft ja voll zu: Es ist eben ein Kriterium, das stets mitschwingt. Es ist nicht das einzige, immerhin sind wir denkende Wesen, die auf mehr als optische Reize reagieren. Aber es bleibt dennoch EIN Faktor für Männer bei der Partnerwahl.

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